Räuberherz und Taugenichts
Auf in den Märchenwald! Euch erwarten schlagfertigen Helden, verbotenen Verlockungen und einer Liebe, die alle Ketten sprengt.❤️
Leander soll eines Tages Landgraf von Trällerbach werden – doch statt Politik interessieren ihn nur guter Wein und romantische Drachenballaden. Bis er in eine Falle gelockt und sein Diener Felix von einer Räuberbande verschleppt wird.
Leander würde Felix nur zu gerne retten, aber selbst mitten unter den Räubern zu landen, war nicht geplant! In der rauen Welt des Waldes gibt es keinen Platz für verwöhnte Prinzen. Zumal der resolute Räuberhauptmann Thore es sich zur Aufgabe gemacht hat, den widerspenstigen Neuankömmling zu zähmen.
Aber könnte Thores strenge Hand genau das sein, was Leander bisher gefehlt hat? Immer mehr Gefallen findet der junge Mann an seinem neuen Leben – und immer mehr Gefallen findet er an Thore!
Doch kann ein Prinz wirklich alles hinter sich lassen? Oder muss Leander für seinen Traum von Freiheit einen zu hohen Preis zahlen?
Eine freche, prickelnde, märchenhafte Gay Romance mit schlagfertigen Helden, verbotenen Verlockungen und einer Liebe, die alle Ketten sprengt.
Taschenbuch, 416 Seiten, 15,99 € ISBN 978-3819247156
eBook, 5,49 € ASIN B0FBK9R78Y
Leander war bis auf die Knochen erschöpft. Seine Oberschenkel brannten vom ungewohnten Reiten, und der Stoff seiner Hose scheuerte unangenehm an Stellen, an denen nichts scheuern sollte. Das Hemd klebte schweißnass an seinem Rücken, und sein Magen verlangte knurrend nach einer ordentlichen Mahlzeit.
Heroisch hatte er sich das alles vorgestellt, wie in den Geschichten seiner geliebten Bücher. Stattdessen war dieses Abenteuer einfach nur anstrengend, schmerzhaft und nervig, und von Heldentum fühlte er in diesem Moment herzlich wenig.
Felix und der Stallmeister
Felix und Rutger sind ein Paar … doch wie haben sich die beiden unterschiedlichen Männer eigentlich kennengelernt?
Felix ist fest davon überzeugt, dass er bei dem Stallmeister keine Chance hat. Nie und nimmer steht der kräftige Kerl auf ihn – schließlich wechselt er kaum ein Wort mit Felix. Dennoch bevölkert Rutger regelmäßig Felix‘ Träume … allerdings ist es nicht Felix, der Rutger darin jeden Wunsch erfüllt …
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Leider hatte das Schicksal einen schiefen Sinn für Dramatik – denn der begehrte Stallmeister begegnete ihm mit der Herzlichkeit eines Scheunentors. Wann immer sie sich begegneten, grunzte der Stallmeister bestenfalls ein unfreundliches »Morgen« oder ignorierte ihn gleich völlig.
Felix seufzte. Wahrscheinlich hielt Rutger ihn für einen hochmütigen Diener, zu fein, um sich die Hände schmutzig zu machen. Ach, wenn er doch nur wüsste … allerlei überaus schmutzige Dinge fielen ihm ein, wenn er an den Stallmeister dachte, doch das würde wohl für immer sein Geheimnis bleiben.

